Roundtable mit Franziska von Lewinski, Jonas Bastian & Olaf Briese
Das sind die Themen:
Automatisierung als Game Changer KI optimiert zentrale Marketing-Prozesse von Content-Erstellung bis Kampagnensteuerung. Routineaufgaben werden effizienter, schneller und kostengünstiger erledigt. Teams gewinnen Zeit für strategische und kreative Aufgaben.
Personalisierung auf neuem Level Künstliche Intelligenz ermöglicht präzisere Kundenansprache durch Datenanalyse und Verhaltensvorhersagen. Automatisierte Systeme verbessern Newsletter-Performance und Conversion-Rates. Relevante Angebote erreichen die richtigen Zielgruppen.
Traditionelle Unternehmen profitieren KI demokratisiert digitales Marketing und schafft Wettbewerbsfähigkeit für den Mittelstand. Neue Tools senken Einstiegshürden bei Budget und Komplexität. Die digitale Transformation wird praktikabler.
Effektivität durch Datennutzung Systematische Analyse historischer Kampagnendaten optimiert Marketing-Erfolg. KI identifiziert erfolgreiche Muster und ermöglicht datenbasierte Entscheidungen. Kontinuierliches Testing verbessert die Performance.
Change Management wichtig Anfängliche Skepsis weicht Begeisterung bei praktischer KI-Nutzung. Schrittweise Implementation und frühe Erfolge fördern Akzeptanz. Teams entdecken neue kreative Möglichkeiten statt Jobverluste zu fürchten.
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Roundtable mit Torsten Schwarz, Nina Haller, Alexander Ewig, Christian Bachem, Thomas Koch & Ralf Scharnhorst
Das sind die Themen:
KI als Game Changer im Marketing Die Integration von KI revolutioniert Marketingstrategien und Produktentwicklung. Unternehmen nutzen KI-Plattformen für generative Inhalte und automatisierte Kampagnen, wobei der Fokus auf praktischer Implementierung und messbarem ROI liegt.
Personalisierung als Schlüssel zum Erfolg Datengesteuerte Personalisierung wird durch KI und effektive CRM-Strategien vorangetrieben. Erfolgreiche Unternehmen nutzen Kundenverhalten und Präferenzen für maßgeschneiderte Angebote, die das Engagement nachweislich steigern.
Nachhaltigkeit trifft Verbraucherverhalten Während 73% der Millennials nachhaltige Produkte bevorzugen, zeigt sich eine Diskrepanz zwischen Einstellung und Kaufverhalten. Unternehmen müssen ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategien entwickeln, die über CO2-Reduktion hinausgehen.
Digitale Transformation und Datentransparenz Die erfolgreiche digitale Transformation erfordert eine klare, CEO-getriebene Strategie. Datenschutz und -transparenz werden zu entscheidenden Faktoren für Kundenvertrauen und Mitarbeiterbindung.
SEO und Content-Strategie im Wandel Die Optimierung für KI-gesteuerte Suche gewinnt an Bedeutung. Investitionen in SEO und hochwertige Inhalte zeigen bessere Ergebnisse als bezahlte Werbung, während die Integration von AR neue Möglichkeiten der Kundenansprache eröffnet.
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Der Einsatz privater KI-Tools im beruflichen Kontext – bekannt als Bring Your Own AI (BYOAI) – bringt neue Risiken für Unternehmen.
Mitarbeitende im Marketing setzen bereits in vielen Unternehmen Tool mit künstlicher Intelligenz (KI) ein. Weil häufig noch kein Unternehmenszugang vorliegt, werden oft private Zugänge von KI-Tools wie ChatGPT verwendet, um etwa Texte fürs Marketing zu erstellen oder Bilder und Videos zu kreieren.
Diese Entwicklung von BYOAI verspricht zwar Effizienzsteigerungen und produktivere Arbeitsabläufe, birgt jedoch zugleich erhebliche Risiken für Datenschutz, Informationssicherheit und Compliance.
Was ist Bring Your Own AI?
Bring Your Own AI beschreibt den Trend, dass Mitarbeitende ihre privaten KI-Tools am Arbeitsplatz einsetzen. Diese Entwicklung resultiert aus mehreren Faktoren:
Generative KI-Tools wie ChatGPT oder DALL-E sind einfach zugänglich und bieten vielseitige Einsatzmöglichkeiten, die schnell überzeugen.
Viele Unternehmen haben noch keine unternehmensweiten KI-Strategien etabliert oder eigene Lösungen implementiert, weshalb Mitarbeitende auf externe Tools ausweichen, um ihre Arbeitsprozesse zu optimieren.
Eine aktuelle Umfrage des Digitalverbands Bitkom zeigt, dass bereits in jedem dritten Unternehmen (34 %) privater KI-Accounts durch Mitarbeitende genutzt werden.
Risiken und Herausforderungen von BYOAI
Die unkontrollierte Verwendung privater KI-Tools im Unternehmen bringt erhebliche Risiken mit sich, die nicht unterschätzt werden dürfen. Im Folgenden werden die zentralen Problemfelder beleuchtet:
Datenschutz-Risiken Die Nutzung nicht autorisierter KI-Tools kann dazu führen, dass personenbezogene Daten in unkontrollierte Hände gelangen. Dies birgt Gefahren in Bezug auf:
Auftragsverarbeitungsverträge gemäß Art. 28 DSGVO: KI-Anbieter, die personenbezogene Daten verarbeiten, gelten als Auftragsverarbeiter. Unternehmen sind verpflichtet, einen Auftragsverarbeitungsvertrag abzuschließen, der die Konformität mit Art. 28 Abs. 3 und Art. 32 DSGVO sicherstellt. Dieser Vertrag muss die Verarbeitung regeln, Sicherheitsmaßnahmen vorschreiben und den Umgang mit Daten nach Abschluss der Verarbeitung klären.
Regelmäßige Kontrolle der Auftragsverarbeiter: Unternehmen sind verpflichtet, ihre Auftragsverarbeiter regelmäßig auf Einhaltung der Datenschutzvorgaben zu prüfen, etwa durch Audits. Dies wird besonders relevant, wenn sensible oder große Datenmengen verarbeitet werden.
Drittlandtransfer: Anbieter, die Daten in unsichere Drittländer übertragen, müssen angemessene Schutzmaßnahmen wie Standardvertragsklauseln oder Binding Corporate Rules vorweisen.
Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung: Ohne eine gültige Rechtsgrundlage, wie Einwilligungen oder berechtigtes Interesse, verstößt die Nutzung gegen die DSGVO. Werden KI-Tools ohne Wissen der IT-Abteilung verwendet, ist eine ausreichende Dokumentation oft nicht gewährleistet.
Informationssicherheits-Risiken Die Nutzung privater KI-Tools stellt eine Form von „Schatten-IT“ dar, die ein Einfallstor für Cyberangriffe oder Datenlecks darstellen kann. Externe Tools, die nicht von der IT-Abteilung geprüft wurden, erhöhen das Risiko, dass Unternehmensdaten unzureichend geschützt oder durch Sicherheitslücken kompromittiert werden.
Compliance-Risiken Unkontrolliertes BYOAI kann zu Verstößen gegen interne Richtlinien und regulatorische Vorgaben führen. Unternehmen, die branchenspezifische Standards wie ISO 27001 einhalten müssen, können durch den Einsatz nicht autorisierter Tools in Schwierigkeiten geraten. Darüber hinaus besteht das Risiko von Haftungsproblemen, wenn Verantwortlichkeiten unklar bleiben.
Qualitätsrisiken Generative KI-Tools wie ChatGPT liefern nicht immer korrekte oder zuverlässige Ergebnisse. Wenn Mitarbeitende diese ungeprüft für geschäftliche Aufgaben verwenden, können ungenaue Informationen Entscheidungen und Prozesse negativ beeinflussen. Dies gefährdet insbesondere die Reputation des Unternehmens, wenn etwa im Marketing falsche Informationen oder gesellschaftlich unerwünschte Bias verbreitet werden.
Best Practices für den sicheren Umgang mit BYOAI
Unternehmen können den Risiken von BYOAI mit klaren Richtlinien und strukturierten Maßnahmen begegnen. Folgende Ansätze haben sich als besonders wirkungsvoll erwiesen:
Entwicklung einer umfassenden KI-Richtlinie Eine solide KI-Richtlinie schafft Transparenz und definiert, wie private KI-Tools genutzt werden dürfen. Sie sollte: - Klare Vorgaben für die Nutzung privater KI-Accounts enthalten. - Prüfprozesse für neue Tools vorschreiben, insbesondere bei der Verarbeitung personenbezogener Daten. - Verantwortlichkeiten regeln und die Einbindung des Datenschutzbeauftragten sicherstellen.
Sensibilisierung der Mitarbeitenden Mitarbeitende müssen die Risiken und Regeln im Umgang mit KI-Tools kennen. Schulungen und Sensibilisierungsmaßnahmen helfen, ein Bewusstsein für Datenschutz, Informationssicherheit und Qualitätsanforderungen zu schaffen. Ein aktives Change-Management kann zudem Skepsis abbauen und Akzeptanz fördern.
Aufbau einer KI-Governance und Benennung eines KI-Beauftragten Eine solide KI-Governance sorgt für eine transparente und kontrollierte Nutzung von KI-Tools. Die Benennung eines KI-Beauftragten ermöglicht eine zentrale Überwachung, regelmäßige Berichterstattung und die frühzeitige Erkennung neuer Risiken.
Fazit: BYOAI sicher und verantwortungsvoll gestalten
Der Trend zu BYOAI erfordert von Unternehmen, klare Vorgaben und Schutzmechanismen zu entwickeln. Eine umfassende KI-Governance, die sich flexibel an technologische Neuerungen anpasst, wird zunehmend wichtiger. Wer heute in sichere und rechtskonforme Strukturen investiert, wird in der Lage sein, den technologischen Wandel nicht nur zu bewältigen, sondern aktiv zu gestalten.
BYOAI bietet Chancen – aber nur, wenn Unternehmen die Risiken kontrolliert managen.
- Media Mix Modeling (MMM) analysiert kanalübergreifend den Marketing-Einfluss - MMM hilft, Budgets optimal zu verteilen und den ROI zu steigern - Saubere, langfristige Daten sind essenziell für präzise MMM-Analysen
Media Mix Modeling (MMM) ist eine datenbasierte Analysemethode, die Marketingmanagern hilft, die Wirkung verschiedener Werbekanäle besser zu verstehen, berichtet Hubspot. Statt einzelne Kanäle isoliert zu betrachten, zeigt MMM, wie sie zusammenwirken und welche Maßnahmen tatsächlich zum Unternehmenserfolg beitragen. Diese Methode ermöglicht eine fundierte Entscheidungsfindung, indem sie historische Daten aus verschiedenen Kanälen kombiniert und deren Einfluss auf Umsatz und Conversion-Rate bewertet. Dadurch lassen sich Budgetallokationen optimieren und Marketingstrategien effizienter gestalten.
Ein entscheidender Vorteil von MMM liegt in der Möglichkeit, langfristige Effekte zu analysieren. Während traditionelle Modelle oft nur kurzfristige Erfolge messen, hilft MMM dabei, den Einfluss von Branding-Maßnahmen oder saisonalen Trends zu erkennen. Beispielsweise zeigte eine Analyse, dass Radio-Werbung während der Morgenstunden die Social-Media-Interaktion deutlich steigert – ein Zusammenhang, der ohne MMM unbemerkt geblieben wäre. Solche Erkenntnisse ermöglichen es Unternehmen, ihre Marketingbudgets gezielt auf die effektivsten Kanäle zu verteilen.
Die Umsetzung von MMM erfordert eine große Menge sauberer und langfristiger Daten, idealerweise über einen Zeitraum von 18 bis 24 Monaten. Eine sorgfältige Datenaufbereitung ist essenziell, um verzerrte oder fehlerhafte Analysen zu vermeiden. Zudem sollte MMM nicht isoliert betrachtet, sondern mit weiteren Performance-Metriken kombiniert werden, um aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten. Unternehmen, die auf datengetriebenes Marketing setzen, können mit MMM nicht nur kurzfristige Erfolge messen, sondern auch ihre gesamte Werbestrategie nachhaltiger und profitabler gestalten.
Berlin, 30. Januar 2025 – Die Affiliate-Marketing-Plattform Awin launcht eine Reihe neuer Features, um die Affiliate-Umsätze ihrer Kunden zu steigern. Dies folgt dem großen Erfolg der App „Awin for Publishers“, die seit ihrem Start im Juli letzten Jahres 225.000 Tracking-Links und 15.300 Downloads generiert hat.
Die globale Affiliate-Marketing-Plattform von Awin ermöglicht es Advertisern und Publishern jeder Größe, ihr Online-Geschäft durch langfristige Partnerschaften auszubauen. Mehr als 30.000 Kunden weltweit vertrauen auf die Plattform von Awin, darunter Curry's, Sephora, MyProtein und Boohoo.
Die nun vorgestellten sieben Innovationen, die auf Kundenfeedback basieren, ermöglichen es Unternehmen, ihre Prozesse noch besser zu steuern, einen besseren Einblick in die Kampagnenleistung zu erhalten und die Markenbekanntheit in neuen Zielgruppensegmenten zu steigern. Diese Vorteile ebnen den Weg für verschiedene Arten von Partnerschaften, datengestützte Entscheidungen und Zeitersparnis - allesamt unerlässlich, um mit den Entwicklungen in der Branche, den Veränderungen der Plattformen und dem sich wandelnden Kundenverhalten Schritt zu halten.
„Wir sind bestrebt, das Affiliate-Marketing-Erlebnis zu verbessern, indem wir unsere Nutzer in den Mittelpunkt jedes Plattform-Updates stellen“, kommentiert Gary Reck, Chief Product & Technology Officer bei Awin. „Die neuesten Updates bieten Nutzern bessere Einblicke in die Kampagnen-Performance und versetzen sie in die Lage, datengestützte Entscheidungen zu treffen, ihre Strategien auf der Grundlage von Echtzeit- Insights anzupassen und Wachstumschancen zu erkennen. Diese Verbesserungen spiegeln unser Engagement wider, Marken die besten Tools und Insights bereitzustellen, um den Erfolg in der dynamischen Marketingwelt voranzutreiben.“
Zu den wichtigsten Features gehören:
Partner-Insights in Echtzeit: Die Awin-Publisher-Profile bieten nun an zentraler Stelle Einblicke in die Partner-Performance. Advertiser können Klicks, Umsätze und Provisionen einsehen, Ergebnisse detaillierter analysieren oder potenzielle Partner überprüfen. Und sie können ihre Kampagnen jetzt schnell und einfach anpassen, um die Ergebnisse auf der Grundlage von Echtzeitdaten zu optimieren - alles über ihr Profil.
Erweiterte Leistungsberichte über die Awin for Publishers App: Mit der neuesten App-Entwicklung können Publisher nun auch unterwegs Top-Level-Leistungsmetriken zu Klicks und Transaktionen sowie Gesamterträge und Trends einsehen. Egal, wo sich der Nutzer befindet, mit der Awin App hat er die Live-Performance-Ergebnisse von jedem Gerät aus im Blick.
Workflow-Optimierung mit dem Zapier Integration Upgrade: Einführung von 10 neuen Funktionen und Triggern, mit denen Advertiser und Publisher durch automatisierte Workflows viel Zeit sparen. Die neuen, vollständig anpassbaren Automatisierungsoptionen übernehmen alltägliche Aufgaben und maximieren so die Effizienz, so dass sich die Nutzer auf die Auswahl der richtigen Partner und die Optimierung der Kampagnen konzentrieren können. Ob es sich um die automatische Validierung von Verkäufen auf der Grundlage bestimmter Bedingungen, die Generierung gemeinsamer Leistungsübersichten direkt für ihre Teams oder die Zentralisierung von Gutscheincodes für diejenigen, die mit mehreren Kampagnen arbeiten, handelt, mit den Erweiterungen der Zapier-Integration sparen Marketer wertvolle Zeit.
Für einen tieferen Einblick in die neuen Features von Awin, klicken Sie bitte hier.
Über Awin
Zwei Drittel der digitalen Werbeausgaben gehen derzeit an die drei großen Technologieplattformen Google, Meta und Amazon. Deren auktionsbasierte Werbemodelle fördern jedoch den eigenen Profit und treiben die Kosten in die Höhe - und das in einer Zeit, in der jeder Marketing-Euro zählt. Awin bietet eine echte Alternative zu Big Tech und gibt Advertisern die Kontrolle über ihr eigenes Geschäftswachstum zurück. Mit der Affiliate-Marketing-Technologieplattform von Awin können Marken unbegrenzte Potenziale erschließen, Kunden überall erreichen und individuell wachsen. Wählen Sie die Affiliate-Partner, die am besten zu Ihren Marketingzielen passen. Kontrollieren Sie die Kosten, indem Sie festlegen, wie diese Partner bezahlt werden. Mit der Technologie von Awin können Sie Ihre Affiliate-Marketing-Programme so anpassen, dass sie Ihre individuellen Ziele widerspiegeln.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website.
Die E-Commerce Berlin Expo zählt zu Europas führenden Events für die B2B-E-Commerce-Branche und bietet Fachleuten neben einer Plattform zum Networking auch die Möglichkeit, neue Einsichten zu gewinnen und sich über die neuesten Trends zu informieren. Die 9. Auflage der E-Commerce-Fachmesse geht am 19. und 20. Februar in Berlin über die Bühne. Freuen Sie sich auf 290 Dienstleister:innen, die ihre innovativen E-Commerce-Lösungen präsentieren, sowie ein umfangreiches Konferenzprogramm mit Branchenprofis aus der DACH-Region und anderen Ländern.
Ziel der bevorstehenden Messe ist es, die dringendsten Herausforderungen der E-Commerce-Branche anzugehen und sich dabei auf Strategien zur Differenzierung und Innovation in einem sich schnell verändernden Umfeld zu konzentrieren. Im Fokus stehen verschiedene Themen, darunter KI, neue Technologien, internationale Expansion, Logistik, Zahlungen, Customer Journey, Marketing und Leadership.
Keynotes für Erfolg
Auf fünf Konferenzbühnen und zwei Masterclass-Events treten mehr als 150 Branchenexpert:innen mit Präsentationen und Workshops auf. Die Vorträge werden auf Englisch oder Deutsch gehalten und richten sich an ein breites Publikum. Auf der E-Commerce-Berlin Expo 2025 erwarten Sie Vorträge und Case Studies von Vertreter:innen weltweit anerkannter Marken und Einzelhandelsunternehmen wie REWE, Zalando, MediaMarktSaturn, OTTO, Fielmann, flaconi, Philips, Lampenwelt, Deutsche Telekom und IKEA sowie neuer Player wie Snocks, Waterdrop, KoRo, ON und Amorelie. Darüber hinaus gewähren Giganten wie Microsoft, Google, TikTok, Deloitte und Amazon Einblicke in die neuesten Innovationen, die die Branche vorantreiben. Tiefgreifende Diskussionen von Branchenverbänden wie HDE und IAB Europe runden das Programm ab.
Podiumsdiskussionen und neue Schwerpunkte
Neben Keynotes und Masterclasses umfasst die E-Commerce Berlin Expo 2025 auch Podiumsdiskussionen. Aufgrund der wachsenden Bedeutung von KI rückt das KI-Diskussionsforum in diesem Jahr ins Rampenlicht. Top-Player wie Meta und OTTO teilen ihre Erkenntnisse zu diesem Thema.
Erstmals führen die Veranstalter auch einen Shop-Tech-Block ein und erlauben E-Commerce-Plattformen, ihr Wissen und ihre Erfahrungen zu teilen. Hauptredner, darunter der Co-CEO von Shopware, der CTO Central Europe von Adobe und der CEO von JTL Software, werden erläutern, wie Technologie und Plattformen die E-Commerce-Landschaft revolutionieren. Erstmals bieten die Veranstalter:innen zudem ein Diskussionsforum rund um Shopsysteme an. Zu den Speaker:innen zählen der Co-CEO von Shopware, der CTO Central Europe von Adobe und der CEO von JTL Software. Die Vorträge befassen sich mit dem Einfluss von Technologie und E-Commerce-Plattformen auf den Onlinehandel.
Wie kann ich an der Veranstaltung teilnehmen?
Für weitere Informationen und zur kostenlosen Besucherregistrierung besuchen Sie die offizielle Website der E-Commerce Berlin Expo 2025. Die Veranstaltung findet am 19. und 20. Februar in der STATION Berlin statt. Die Messe beginnt um 9:00 Uhr und dauert am ersten Tag bis 18:00 Uhr, am zweiten Tag bis 17:00 Uhr.
München, 2. Juli 2015 – Deutschlands Marketingentscheider setzen in Zeiten des digitalen Wandels auf etablierte Technologien statt auf Performance: Obwohl vernetzte Geräte der „Internet of Things“-Generation (57 Prozent), Embedded Screens (45 Prozent) und Wearables (52 Prozent) aus ihrer Sicht die nahezu gleiche Marketing-Performance abliefern wie Desktop-PCs (49 Prozent), Mobile Websites (54 Prozent) oder Mobile Apps (56 Prozent), bringen sie den neuen Technologien deutlich weniger Vertrauen entgegen. Dies ist das Ergebnis des aktuellen „Digital Roadblock Report 2015“, den das Marktforschungsinstitut Edelman Berland im Auftrag von Adobe umgesetzt hat. Im Rahmen dieser europäischen Studie wurden mehr als 1.300 Marketingverantwortliche in Deutschland, Frankreich und Großbritannien befragt. Als direkte Folge dieser konservativen Technologie-Auswahl klafft in Deutschland inzwischen eine beachtliche Schere zwischen dem eigenen Anspruch, Konsumenten mit einer konsistenten Customer Experience über alle Kanäle zu erreichen, und der tatsächlichen Umsetzung. Zwar hält mehr als jeder zweite befragte Marketer neue Technologien wie Embedded Screens (56 Prozent) und Wearables (45 Prozent) für wichtige Marketing-Kanäle, bespielt werden sie bislang jedoch von den wenigsten (9 bzw. 8 Prozent). Und das, obwohl knapp drei Viertel der Marketingverantwortlichen (73 Prozent) der festen Überzeugung sind, dass die ungebremste Verbreitung von Wearables und Mobile Devices das Marketing revolutionieren wird.
Technologien treiben den digitalen Wandel im Marketing
Prinzipiell stehen Deutschlands Marketingentscheider allen neuen Technologien offen gegenüber (67 Prozent). Nahezu zwei Drittel (63 Prozent) sehen in ihnen sogar einen entscheidenden Treiber für die erfolgreiche Zielgruppenansprache und die immer wichtiger werdende Analyse der Marketing-Effektivität. Insbesondere die fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung über alle Geräte hinweg wird von ihnen als zukunftsweisende Möglichkeit erkannt, den Customer Lifecycle durchgängig zu bedienen (68 Prozent). Im Bereich der Marketing-Technologien heben ihrer Ansicht nach vor allem solche Tools den Unternehmenserfolg auf das nächste Level, die den Umgang mit großen Datenmengen unterstützen (60 Prozent). Big Data und Marketing Measurement werden von ihnen daher auch als größte Herausforderungen angesehen, die mit Hilfe der richtigen Technologie angegangen werden sollen (25 Prozent) – gefolgt von Social-Marketing (19 Prozent), Cross-Channel-Marketing (19 Prozent) sowie der Kreativität und Innovation in Marketing-Programmen (18 Prozent). Als strategisch wichtigste Marketing-Bereiche der kommenden zwölf Monate machen deutsche Marketer vor allem E-Commerce (55 Prozent), Echtzeit-Marketing (51 Prozent), Media Mix Planning und Personalisierung/Targeting (jeweils 49 Prozent) sowie Mobile Marketing (48 Prozent) aus. Doch nicht alle befragten Marketingentscheider sind davon überzeugt, dass ihr Unternehmen für all diese anstehenden Aufgaben gerüstet ist: 37 Prozent hegen ihre Zweifel, ob das eigene Unternehmen bereits die nötigen Voraussetzungen mitbringt, um den technologischen Wandel im Marketing zu bewältigen.
„Für künftige Marketing-Erfolge wird es entscheidend sein, einen ganzheitlichen 360-Grad-Blick auf den Kunden zu bekommen. Erreichen neue Technologien wie Wearables oder Embedded Screens eine entsprechende Verbreitung, sollten sie dabei keinesfalls außer Acht gelassen werden. Nahtlose Multi-Channel-Kommunikation ist schließlich das, was die Konsumenten erwarten. Mit modernen Marketing-Tools verfügen Marketingentscheider schon heute über das nötige Rüstzeug, um während der gesamten Customer Journey wertvolle Insights über die Kunden zu gewinnen und ihnen auf sämtlichen Geräten maßgeschneiderte Angebote zu unterbreiten“, so Andreas Helios, Senior Group Manager Enterprise Marketing Central Europe bei Adobe Systems. „Neue Technologien transformieren die Interaktion von Marketern mit ihren Zielgruppen. Um relevant zu bleiben, müssen Marketer sich die Potenziale dieser Technologien zunutze machen“, kommentiert Mark Zablan, President Adobe EMEA.